Standpunkte

Jung und Jüdisch lebt ein offenes, pluralistisches und zeitgemäßes Judentum.

Wir wollen gemeinsam das jüdische Leben in Deutschland ausbauen und den Dialog und das Lernen unter Juden zwischen 18 und 35 Jahren in Deutschland und der Welt fördern.

 

Das bedeutet für uns:

Jung und Jüdisch ist progressiv

Jung und Jüdisch ist für alle Strömungen des Judentums offen, sieht sich aber in der Tradition des progressiven Judentums. Frauen und Männer sind in allen Belangen gleichberechtigt. Sexualität, Geschlecht und Herkunft spielen keine Rolle. Matrilineare wie patrilineare Juden sind bei allen Veranstaltungen herzlich willkommen.

 

Jung und Jüdisch ist anders

Jung und Jüdisch ist nicht Teil einer jüdischen Gemeinde in Deutschland. Der Verein ist politisch, ideologisch und religiös unabhängig. Alle Veranstaltungen werden ehrenamtlich von den Mitgliedern organisiert. Zu unterschiedlichen religiösen, kulturellen und politischen Themen werden fachkundige Referenten und Rabbiner eingeladen.

 

Und Jung und Jüdisch ist gestaltend

Jung und Jüdisch will pluralistisches Judentum wieder fest in Deutschland verankern. Mit regelmäßigen bundesweiten Treffen, gemeinsamen Reisen und regionalen Veranstaltungen leisten wir einen Beitrag zum Auf- und Ausbau des deutschen Judentums. Jung und Jüdisch sieht sich als eine Plattform des Austauschs und des Lernens.

Jung und Jüdisch - Seminar in Berlin

 

Liebe Freunde von Jung und Jüdisch,

 

wir laden euch herzlich ein zu unserem bundesweiten Seminar für Juden zwischen 18 und 35 Jahren vom 16. bis 18. September 2016 in Berlin!

 

Die genauen Details über unser geplantes Programm bekommt ihr, wenn ihr euch angemeldet habt, einige Wochen vor dem Seminar zugeschickt. Unter anderem werden wir gemeinsam Shabbat feiern, neue Leute kennenlernen, alte Freunde wiedersehen und möglichst viel Spaß miteinander haben.

 

Zum Anmeldeformular